Rednerin Prof. Dr. Dipl.-Ing. Birgit Spies

Birgit Spies

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Kontaktdaten

Kompetenzbereiche:
Bildung, Kultur, Digitalisierung, Medien, IT, Kommunikation, Social Media, Spezialthemen

Angebotsumfang:
Vorträge, Workshops, Seminare, Coaching, Lesung

Vortragssprachen:
Deutsch, Englisch

Kompetenzstichworte:
Lernen, Bildung, Wissen, Medien, Social Web

Honorar:
Auf Anfrage

Beschreibung

Prof. Dr. Dipl.- Ing. Birgit Spies

Bildung Gestalten: Lernen und Wissen in Schule, Hochschule und Unternehmen

Birgit Spies studierte Informationstechnik in Dresden und Medien und Bildung in Rostock. Sie promovierte in Pädagogik und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München zum Thema „Informelles Lernen in Sozialen Online Netzwerken".

Ihre beruflichen Stationen führten sie u. a. als Projektmanagerin und Trainerin zu großen deutschen Unternehmen. Sie unterrichtete zudem viele Jahre als Lehrerin und ist seit mehr als 20 Jahren in der Aus- und Erwachsenenbildung zu Themen der Medienbildung tätig.

Weiterhin begleitet und berät Birgit Spies Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Aus- und Weiterbildungskonzepte.

Seit 2010 ist sie als Studiendekanin an der Hochschule Fresenius in Hamburg tätig und hält u.a. Vorlesungen zu Medienpsychologie und Medienkultur.

Veröffentlichungen

Buch: Lernen im Social Web (2013). Berlin:ePubli.

Buch: Lernen im Social Web (2013). Berlin:ePubli.

Die vorliegende Studie befasst sich mit dem Thema Lernen im Social Web und vergleicht dabei deutsche und amerikanische Studierende miteinander und differenziert hinsichtlich Geschlecht und Studienrichtung. Ausgehend von theoretischen Überlegungen zum Lernbegriff und zu Sozialen Online Netzwerken wird diskutiert, welchen Einfluss vernetzte Welten auf Lernprozesse haben und wie sich dieses in der Gesellschaft widerspiegelt. Mittels Tagebuch, qualitativem Interview und Online-Befragung wurde untersucht, ob sich Anhaltspunkte für informelles Lernen Studierender in Sozialen Online Netzwerken finden lassen und wie sich dieses auf Lernprozesse auswirkt. Es konnte gezeigt werden, dass sich deutsche und amerikanische Studierende sowohl hinsichtlich ihres Verständnisses von Lernen als auch von Vernetzen unterscheiden und sie Netzwerke in ihrer jeweils eigenen Art eher weniger bewusst für Unterstützung von Lernprozessen einsetzen.

Informelles Lernen im Social Web – oder wie sich Studierende den Uni-Alltag erleichtern und was Unternehmen daraus lernen können. In: Jahrbuch eLearning und Wissensmanagement 2014.

In: Jahrbuch eLearning und Wissensmanagement 2014.
Link: http://bit.ly/1rAqlXV

Lernen mit Medien wird seit vielen Jahren immer wieder diskutiert und in Frage gestellt. Es wird versucht mit neuen Ansätzen und Methoden das unzweifelhaft vorhandene Potential von Medien in den Lernalltag zu integrieren. Einige Ansätze scheitern, andere werden durch technische Veränderungen obsolet. Und manchmal hat es den Anschein, dass sich technische und mediale Entwicklungen völlig losgelöst von Lernen und Bildung vollziehen, indem sich diese davon wenig berührt zeigen. Doch die medialen Entwicklungen drängen geradezu in die Bildung und fordern ihren Platz neben bewährten Methoden ein. Sie bieten Spielraum für zusätzliche Erfahrungen, erweitern bestehende Kommunikationsmöglichkeiten und erlauben es, Grenzen zu überschreiten – sowohl im Raum als auch im Denken.

Social LMS: Auf dem Weg zum vernetzen Lernen

In: “Learn Management Systeme, Praxisratgeber&Markt 2012/2013” eLearning Journal Themenheft, 2012
Link: http://bit.ly/237kK6N

Unternehmen und Bildungseinrichtungen investieren viel Geld in bildungstechnologische Anwendungen, um Ler- nen und Weiterbildung erfolgreicher, effizienter und vor allem auch abrechenbarer und schneller zu gestalten.

Doch wie erfolgreich sind diese Systeme aus mehr oder weniger komplizierten Softwarelösungen? Welchen Platz werden sie in der Zukunft einnehmen? Und – welche Entscheidungen muss ein Unternehmen heute treffen, damit es auch morgen noch mit einer zukunftsfähigen Weiterbildungslandschaft die Mitarbeiter des Unternehmens (weiter-)bilden kann, die es braucht, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein?

Workplace Learning – Lernen im Workflow statt Lernen auf Vorrat

In: ” Jahrbuch eLearning und Wissensmanagement 2012"
Link: http://bit.ly/1WTmCQP
Video: http://bit.ly/1TxlMpX

Unternehmen investieren viel Geld in geplante Weiterbildung. Da ist die Frage nach erfolgreichem Transfer des gelernten in die praktische Arbeit legitim. Dem Mitarbeiter zeit- und situationsgerecht Lernmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen kann erfolgreich gelingen, wenn Lernen in den Arbeitsprozess eingebettet wird, wenn es dort stattfindet, wo der Lernbedarf entsteht: am Arbeitsplatz.